Sigurd Saß


 

Sasssigurd gewinnt seine Bilder aus der Vernetzung abendländischer Kultur und buddhistischer Erkenntnisse. In Bildern und Texten verarbeitet er die vielfältigen Erfahrungen, die er in seinem Leben gesammelt hat. Er bewegte sich von Kindheit an in einer Kombination von großstädtischem Wohnen und einem Leben in der Natur. 

 

So hat er in seiner Geburtsstadt Rio de Janeiro gelebt, in Berlin, Hameln, München, Stuttgart, Kiel, Hamburg, Hannover und Braunschweig –  andererseits war er zu Hause in den Wäldern des Weserberglands, auf einem Hof mit eigener Schafzucht und biologisch-dynamischen Gartenbau und saisonal in den provencalischen Alpillen. 

 

Zur Zeit lebt er mit seiner Lebensgefährtin in einem 350-jährigen Bauernhaus zwischen Braunschweig und Wolfsburg, von wo ihn der ICE in einer Stunde nach Berlin bringt. Berlin ist die Stadt seiner Eltern, der französisch-deutschen Großeltern sowie seiner Kinder- und Studienzeit.

Er hat den akademischen Abschluss in Kunst (Akademien München, Berlin, Stuttgart) und der Germanistik (Universitäten Tübingen, Kiel). 1972 wurde er an die Hochschule gerufen und hat viele Jahre an den Universitäten Braunschweig und Hildesheim Theorie und Praxis der Malerei gelehrt. In Hannover war er Beiratsmitglied des Kunstvereins Hannover. Zudem hat er dort und in Braunschweig intensiv in Gruppen der Bürgerbewegung gearbeitet. 

 

Seit 1962 war er mit seinen Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen vertreten.

Er ist Mitglied im BBK Braunschweig und anderen Künstlergruppen.